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Alles für den weißen Sport
Alles von A bis Z rund um den weißen Sport finden die Besucher der Kombinations-Fachmesse ispo china/Alpitec China vom 4. bis 6. März 2010 in Peking. Die einzige chinesischen B to B-Messe im Bereich Wintersport und Bergtechnologien richtet sich an Geschäftstreibende der Branche und bietet ein umfassendes Produkt- und Informationsangebot. Während sich B to C Messen (business to consumer) an den Endverbraucher, sprich den Wintersportler richten, zählen zum Besucher-Target der Alpitec China Skigebietsbetreiber- und Besitzer und alle Mitarbeiter eines Skigebiets. Fachmessen sind Produktschau, Branchentreffpunkt und Informationsplattform in einem. Auf der Alpitec China stellen chinesische und internationale Unternehmen folgende Produkte und Dienstleistungen aus: Aufstiegsanlagen und Zubehör, Geräte und Maschinen für den Pistenbau und die Pistenpflege, Beschneiungsanlagen, Kassensysteme und Zutrittskontrollen, Survival-Ausrüstung und Bergrettungsutensilien, Zeitmessgeräte und Zubehör für die Ausrichtung von Wettkämpfen, Freizeiteinrichtungen für Snowparks, Maschinen und Materialien für die Reparatur und die Wartung der Wintersportausrüstung und vieles mehr für das Betreiben eines Skigebiets. Auf der Alpitec China können drei Tage lang Informationen und Erfahrungen ausgetauscht werden und am Freitag, 5. März 2010, werden im Rahmen der „Asia Pacific Snow Conference 2010“ folgende Themen aufgegriffen: Qualitätsmanagement als Erfolgsfaktor im Wintersport im Allgemeinen und in Bezug auf eine Destination ganz konkret; Präsentation grundlegender Erfolgskonzepte- und Faktoren zur qualitativen Weiterentwicklung von Skigebieten wie Skischulen, Skiverleihs und der Faktor Fun (z.B. Snowparks und Events).
Anmeldungen und Informationen zur APSC unter: alpitec@mmi-shanghai.com, tel. 021-5058-0707-821
Alpitec China/ispo china 2010 Datum: vom 4. bis zum 6. März 2010 Ort: CIEC (Chinese International Exhibition Center) 6# East Beisanhuan Road, Chaoyang District, Beijing 10028 P.R. China Webpage: www.alpitec.cn
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Kongress KlimaHotel eröffnet neue Ära
„Das Thema Ökologie ist jetzt in der Tourismuswirtschaft angekommen“, sagte Prof. Felizitas Romeiß Stracke heute Vormittag auf dem Kongress „Premiere KlimaHotel“ in Bozen. Nach ersten Ansätzen in der Mitte der 80er Jahre wird das Thema Ökologie heute positiv verstanden und nicht als Verzicht, verbunden mit Vorschriften. Im Rahmen der Fachmesse „Hotel“ wurde auf dem Kongress „Premiere KlimaHotel“ die erste Vorzertifizierung eines „KlimaHotels“ überreicht und so eine neue nachhaltige Ära in der Architektur und im Tourismus eingeläutet.
Bozen, 22. Oktober 2009 – Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder hat heute dem ehemaligen Skirennläufer und Hotelier Gustav Thöni das Gütesiegel KlimaHotel für die erste Vorzertifizierung des Hotels Bellavista in Trafoi überreicht. Das Hotel wurde 1975 erbaut und nun nach Plänen des von Mailand aus agierenden Südtiroler Stararchitekten Matteo Thun und mit der Beratung der KlimaHaus-Agentur Bozen im Einklang mit der Landschaft und der Natur im Stilfser Nationalpark erweitert. „Wir sind Zeugen, wie ein Zeitalter zu Ende geht und ein neues, das solare Zeitalter beginnt“ sagte Umweltlandesrat Michl Laimer zu Beginn der Veranstaltung. Stargast des mit knapp 300 Teilnehmern gut besuchten Kongresses war Prof. Dr. Ing. Werner Sobek, der den Grundsatz des Triple Zero® (kein Energieverbrauch, keine Emissionen und kein Abfall) prägte. Der Energie- und Ressourcenverbrauch, die C02-Emissionen und der Abfall sind in der Gebäudeindustrie sehr hoch, können jedoch durch das Anheben der technischen Standards verringert werden“, sagte Prof. Sobek in seinem Vortrag in Bozen. Bei Bauvorhaben müssen laut Prof. Werner Sobek nicht nur die Planung und der Bau, sondern auch das Betreiben und das „Danach“ eines Gebäudes berücksichtigt werden. Den weltweiten Bemühungen um Zero-Footprint-Lösungen menschlichen Lebens und Wirtschaftens kann sich auch der Tourismus nicht entziehen: ein wichtiger Schritt in diese Richtung wurde heute mit der ersten Vorzertifizierung des Hotels Bellavista in Trafoi gemacht, das sich an die von der KlimaHaus-Agentur ausgearbeiteten Kriterien hält, unter Berücksichtigung von Aspekten wie Klima und Ressourcen, Wohlbefinden und Kultur sowie Kosten und Qualität. An der Diskussionsrunde zum Thema Nachhaltigkeit im Tourismus und der Architektur im Anschluss an die Kongressreden von Prof. Dr. Ing- Werner Sobek und Prof. Felizitas Romeiß-Stracke teilgenommen haben der Inhaber des Vigilius Mountain Resort, Ulrich Ladurner, Prof. Felizitas Romeiß-Stracke, der Direktor der Südtirol Marketing Gesellschaft, Dr. Christoph Engl, Arch. Matteo Thun und der Marketing- und Tourismusexperte sowie Schwiegersohn von Gustav Thöni Dr. Stephan Gander.
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